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Umfragen haben ergeben, dass die meisten Singles Schönheits-OPs gegenüber nicht abgeneigt sind. Attraktivität spielt für für viele Menschen eine große Rolle, weil sie mit Selbstbewusstsein und sichererem Auftreten assoziiert wird. Warum also nicht das Wagnis einer derartig lebensverändernden Maßnahme eingehen?


Beweggründe für Schönheits-OP

Viele Singles berichten sowohl von dem Wunsch nach einer körperlichen Veränderung als auch von einer damit einhergehenden Verbesserung psychischer Faktoren und Eigenschaften. Neben der Erhöhung ihrer Attraktivität erhoffen sie sich eine Steigerung des Selbstwertgefühls und der allgemeinen Zufriedenheit. Selbstbewusstsein und Sportlichkeit sind weitere, entscheidende Faktoren für die Durchführung einer Schönheits-OP. Frauen, die über wenig Selbstbewusstsein verfügen und eher unsportlich sind, würden einer plastischen Chirurgie zustimmen, wenn Geld und Zeit keine Rolle spielen würden. Auffällig scheint die Tatsache, dass überwiegend dünne und attraktive Frauen zu Schönheits-OPS neigen. Dies spricht für einen höheren Leidensdruck attraktiver Frauen in Bezug auf ihr Älter werden. Frauen, die nie dem Schönheitsideal entsprochen haben, neigen seltener dazu, sich unter das Messer zu legen.

Wer schön, jung und erfolgreich ist, hat deutlich mehr Chancen bei der Partnersuche. Ausstrahlung und Selbstsicherheit beim Auftreten gelten als wichtige Voraussetzungen. Singles neigen im Vergleich zu Paaren häufiger zu Schönheits-OPS.

Am beliebtesten ist bei den deutschen Singles die Fettabsaugung, dicht gefolgt vom Face Lifting, so die Erfahrungen der Spezialisten für Fettabsaugung in der Sinis Klinik in Berlin. "Frauen lassen deutlich häufiger derartige Eingriffe vornehmen, während Männer sich eher für Nasenkorrekturen und Haartransplantationen entscheiden".


Psychologische Hintergründe

Psychologische Studien haben sich damit beschäftigt, wie sich das Frauenbild im Laufe der Zeit verändert hat. Früher galten runde Frauenkörper als schön und begehrenswert, während heute Schlankheit und große Brüste favorisiert werden. Schon lange vor dem Zeitalter der Schönheit-OPs gab es Möglichkeiten, seinen Körper hinsichtlich dem in der Gesellschaft vorherrschenden Körperbild, z.B. mithilfe von Korsetts oder bestimmten Chemikalien, anzupassen.

Psychologen klären auf, dass hinter dem Wunsch nach einer Körperveränderung durch die plastische Chirurgie ein gestörtes Körperbild liegen kann. Oftmals befinden sich dahinter ernst zu nehmende Probleme mit dem eigenen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl, welche zu einem großen Teil durch eine Operation aufgebessert werden können.

Betroffene Menschen können durch die plastische Chirurgie wieder die Vorzüge ihres Körpers sehen und in ihr Körperbild integrieren. Negative Stimmen weisen dennoch auf die hohe Gefahr eines Perfektionswahns durch Schönheits-OPs hin. Auch kleinste Makel, die von der Gesellschaft nicht als solche eingestuft werden, können zu einer verzerrten Wahrnehmung und einer eventuell folgenreichen Entscheidung eines ästhetischen Eingriffs führen.

Psychologische Studien führen auf, dass bei Frauen am häufigsten Eingriffe an der Brust vorgenommen werden. Sowohl bei Männern als auch Frauen sind es auffällige Merkmale im Gesicht, wie z.B. an der Nase, die als Grund für die plastische Chirurgie angegeben werden.


Fettabsaugung

Viele Menschen in Deutschland leiden an einer Körperform, mit der sie unzufrieden sind. Eine Fettabsaugung, in Fachkreisen auch Liposuktion genannt, kann Abhilfe verschaffen. Bevorzugt wird Fett an Gesicht, Bauch, Armen, Hüften, Beinen und Po abgesaugt.

Neben überflüssigem Fettgewebe profitiert auch die Cellulite von einer Fettabsaugung, da die Dellen mit der Absaugung ebenfalls verschwinden.
Die am häufigsten eingesetzte Methode ist die Tumeszenz-Technik, bei der in die gewünschten Körperbereiche eine Mischlösung aus Kochsalz, örtlichen Betäubungsmitteln, einem gefäßverengenden Mittel und Bikarbonat gespritzt wird. Nachdem die Lösungen eingezogen sind, quillt das Fett auf und kann abgesaugt werden.

Eine derartige OP dauert in der Regel eine bis zu mehreren Stunden und wird je nach Aufwand der Operation unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt. Erste sichtbare Ergebnisse sind nach drei bis sechs Monaten zu erwarten.


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